Montag, 30. April 2012

Neues aus dem Brandnoooz Bloggerclub: Ziegenkäse

Wieder einmal gibt beim Brandnooz Bloggerclub was leckeres zum Probieren: Ziegenkäse. Zugegeben, Ziegenkäse ist nicht jedermans Sache. Er ist in der Regel ziemlich intensiv vom Geschmack her und da gibts dann nur 2 Varianten: Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Ich gehöre zur ersten Fraktion und kenne bisher nur den Ziegenfrischkäse aus Frankreich, habe aber an sich noch nie "richtigen" Ziegenkäse probiert.
Bilder von Brandnooz

Ziegenkäse – eine Reise in die Welt der Aromen
Ob als milde, streichzarte Variante mit feinen Aromen, oder herzhaft und würzig: Französischer Ziegenkäse wird immer beliebter, denn dank seiner Sortenvielfalt trifft er jeden Geschmack. Einem Großteil ist sicherlich der frische Ziegenkäse – häufig in Form einer Pyramide – bekannt, doch das Spektrum reicht weit darüber hinaus. 
Mit einer Vielfalt von über 100 verschiedenen Sorten, einer langen Tradition und profundem „savoir faire“ in der Herstellung ist Frankreich das Ziegekäse-Land par excellence. Abwechslungsreich wie sein Geschmack sind auch seine Formen: Rollen, Pyramiden, Kegel, Stangen, Torten, Taler oder kleine Zylinder, alle haben eine eigene Entstehungsgeschichte, die seit Generationen überliefert wird.
Ziegenkäse – in der Küche immer beliebter
Salat mit französischem Ziegenkäse ist der Klassiker, doch es gibt weit mehr Variationsmöglichkeiten für diese vielfältige Zutat. Ob Tomaten, Auberginen, Zucchini, Spargel oder Fleisch – sie alle schmecken hervorragend mit einer zarten Ziegenkäsekruste. Seine Wandlungsfähigkeit stellt Ziegenkäse auch bei Gratin, Risotto, Wraps und sogar Desserts unter Beweis.

Bilder von Brandnooz zur Verfügung gestellt.





Auf dem Youtube-Kanal „viveleziegenkaese“ (www.youtube.com/viveleziegenkaese) stellt TV-Koch Carsten Dorhs seine Gerichte mit der besonderen Ziegenkäse-Note vor. Perfekt zum Mitmachen und Nachkochen!

Also los, bewerbt euch bei Brandnooz! Dort könnt ihr Produkttester werden.

Donnerstag, 12. April 2012

Lucy futtert: Naturals mit Rosmarin

Mit vielen anderen glücklichen Produkttestern von den Empfehlerin durfte ich vor kurzem die neuen Chips von Lorenz "Naturals mit Rosmarin" testen.

Bekommen habe ich ein Riesen Paket mit 5 großen Tüten in der Originalgröße wie es sie im Handel zu kaufen gibt und 20 kleine Tüten zum weiterverschenken.

Die normale Türe hat 110 g Inhalt. Etwas weniger als in den "normalen" Tüten, wo meistens 175g drin sind.

Was ist jetzt aber das neue an den Naturals?
  • spezielle Kartoffelsorten aus dem eigenen Vertragsanbau
  • in der Schale werden die Kartoffeln in Sonnenblumenöl gebacken
  • mit den besten Gewürzen ohne Konservierungsstoffe und ohne künstliche Aromen und Farbstoffe machen Naturals zum unverfälschten Genuss


Lecker sehen sie schon aus wenn sie aus der Tüte in die Schüssel purzeln. Bei näherem betrachten kann man die Gewürze und die Kräuter sehen. Riechen tun die Chips wie jede andere Chipssorte auch. Nichts weltbewegendes also.
Geschmacklich sind sie lecker. Allerdings kann ich beim besten willen nicht "nur" Rosmarin rausschmecken. Irgendwie kann ich persönlich keinen besonderen Kräutergeschmack feststellen. Ein kurzer Blick auf die Verpackung bestätigt meinen Verdacht. Dort steht:
Zutaten: Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Salz, Süßmolkepulver, Meersalz, Zucker, Zwiebelpulver, Rosmarin, Thymian, Knoblauchpulver, Petersilie, Basilikum, natürliches Aroma, Hefeextraktpulver....
Klar das man da kein besonderes Gewürz rausschmeckt wenn neben Rosmarin auch Thymian, Knoblauch, Petersilie und Basilikum enthalten sind.


Das finde ich schade. Wenn ich Chips kaufe mit Rosmarin dann erwarte ich auch das nur Rosmarin und nicht noch 5 andere Kräuter drin sind. Sonst kann man die auch gleich Naturals "Provonce" nennen. Schade finde ich auch das mal wieder Hefeextrakt enthalten ist, was ja allgemein bekannt ein Geschmacksverstärker ist. Schade das ich sowas bei einer Packung finde die mit Natürlichkeit wirbt.

Nichts desto trotz schmecken die Chips lecker. Sie sind schön knusprig und knacken schön im Mund. Meine Famile ist begeistert und haben die gerne gefuttert.

Bei meinem Edeka um die Ecke gabs nen ganzen aufsteller.





Hier sieht man auch schön die anderen Sorten die es noch gibt.

  • Leicht
  • Meersalz & Pfeffer
  • Rosmarin
  • mit mildem Chilli

zum Preis von 1,69€






















Mein Fazit:

Lecker, aber aufgrund der zugesetzten künstlichen Geschmacksverstärker und dem doch nicht so rausschmeckbaren Rosmarin leider kein Fall für mich für den Nachkauf. Auch finde ich den Preis für 110g mit 1,69€ zu teuer.


Die verschenkten Probetüte kamen gut an und haben allen lecker geschmeckt. Dort wird über einen Nachkauf nachgedacht, aber auch hier wurde bemängelt das es mit 110g zu teuer wäre.














Eure Lucy

Sonntag, 1. April 2012

Lucy testet: Tischdecke von Erwin Müller

Vor einiger Zeit suchte Erwin Müller auf Facebook Produkttester für eine Auswahl ihrer Produkte. Ich bewarb mich und hatte Glück. Ich wurde ausgewählt. Mir wurde zum testen dann eine Tischdecke in der Farbe Creme zugesandt. Regulärer Preis bei Erwin Müller liegt bei 16,95€. Nun ja, ich bin eigentlich kein Fan von Tischdecken, da sie irgendwie altmodisch aussehen und mich immer an meine Oma erinnern. Aber für den Test hab ich diese dann doch genauer unter die Lupe genommen.








Gut verpackt kam die Tischdecke bei mir an. Zusätzlich nochmal in Folie eingepackt mit den Maßen und der Artikelnummer.Die Mitteldecke ist aus Jacqard und ist abwaschbar. Die Acrylversiegelung macht diese Qualität perfekt für den täglichen Gebrauch.  Sehr pflegeleicht, einfach feucht abwischen oder wenn nötig in der Maschine bei 30° waschen. Rückseite bügelbar. Mit passendem Schrägband eingefasst.  Aus 70% Baumwolle, 30% Polyester.



So, kurz ausgeschüttelt und dann auf unseren Couchtisch drapiert. Ich hab keine Ahnung ob man Tischdecken vor dem drauflegen auf den jeweiligen Tisch noch bügeln muss, damit man die Falten nicht sieht. Bei mir landete sie so auf den Tisch. Die Tischdecke fasste sich gut an. Sie war nicht so dünn wie ich sie von sonstigen Tischdecken kenne. Diese hier war dicker und fasste sich auch rauher an. Ideal also für den täglichen Gebrauch. 
  

Dann kommen wir zu der Verarbeitung. Die Nähte sind super sauber verarbeitet. Nirgendwo schaute noch ein Faden raus oder saßen die Nähte nicht richtig. 

Auch die abgerundeten Stellen sind gut verarbeitet und sehen optisch super aus. 

Als meiner Tochter etwas Milch ausgekippt ist, konnte ich das gut und schnell wegwischen. Ich musste die Tischdecke nicht extra waschen. Sollte sie aber trotzdem gewaschen werden sollte dies bei 30°C passieren. Nach dem Waschen blieb die Mitteldecke in Form und verzog sich nicht. Auch kann ich bestätigen das die Farbe genauso blieb wie vorher. Ich habe die Mitteldecke mit einem einfachen Waschmittel im Pflege leicht Programm gewaschen.




So sah dann die Mitteldecke fertig drapiert bei mir aus. Ich finde sie mach ne Menge her. Sie ist opisch schön anzuschauen und dazu auch noch sehr strapaziefähing und abwaschbar. Ideal also für einen Haushalt mit einem kleinen Kind.

Wer mag kann sich hier selbst ein Bild machen und die Mitteldecke bestellen. Der Aufbau der Homepage ist leicht und übersichtlich. Man findet sich gut zurecht und mit der Suchfunktion hat man schnell das gewünschte Produkt gefunden. 
Ich bedanke mit recht herzlich bei dem Team von Erwin Müller das ich diesen Produkttest machen durfte.
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Lucy liest: Titanic - Das Schiff, Der Untergang, Die Legenden

Bereits zum dritten Mal durfte ich mir bei Blogg dein Buch ein Rezensionexemplar bestellen. Unter den verschiedensten Titeln suchte ich mir diesmal "Titanic - Das Schiff, Der Untergang, Die Legenden" vom Verlag C.H. Beck . Hierbei handelt es sich nicht um einen Roman rund um die Titanic sondern um die Hintergründe des tragischen Schicksals der Titanic die am 15. April 1912 nach der Kollision mit einem Eisberg sank und mehr als 1500 Menschen mit in den Tod riss. Mittlerweile jährt sich der Untergang dieses Jahr zum 100ten Mal und bald wird wieder auf alles Sendern alles mögliche an Filmen und Dokumentationen gezeigt werden was das Archiv hergibt. Auch wird dieses Jahr der Hollywood Streifen Titanic von James Cameron in 3D erneut in die Kinos kommen. Ein Grund mehr also sich mal genauer mit dem Schicksal der Titanic zu beschäftigen.

Linda Maria Koldau rollt in ihrem glänzend geschriebenen Buch den Fall „Titanic“ neu auf. Sie erklärt anschaulich, was wir über den Luxusdampfer, seine Passagiere, die Umstände des Untergangs und das Wrack wissen und macht deutlich, warum die Katastrophe so viele anrührende Geschichten rund um Liebe und Tod hervorgebracht hat.
Montag, 15. April 1912, 2 Uhr 18: Die Titanic zerbricht drei Stunden nach der Kollision mit einem Eisberg und sinkt. Nur rund 700 der 2200 Passagiere überleben. Die Umstände der Katastrophe werden aus Haftunggründen verschleiert, Legenden überdecken schnell das wahre Geschehen. Linda Maria Koldau hat die Dokumente über den Untergang neu gesichtet. Sie versteht es meisterhaft, die letzten Stunden auf dem schwimmenden Luxushotel lebendig werden zu lassen und dabei zu zeigen, welche realen Anknüpfungspunkte Legenden, Filme und Romane zur Titanic genutzt haben. So entsteht über den Tatsachenbericht hinaus eine eindrucksvolle Kulturgeschichte der Schifffahrtkatastrophe, die bis in unsere Gegenwart reicht.


Dieses Buch ist ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe es genau wie bei Filmen hinter die Kulissen zu schauen und zu sehen wie etwas entstand, wer war dran beteiligt und wie wirkte es sich aus.
Am Anfang wird erstmal damit aufgeräumt, das Titanic das schwerste Schiffsunglück aller Zeiten ist. Niemand erwähnt in dieser Statistik die Fähre Dona Paz bei deren Untergang knapp 4400 Passagiere starben oder die Verluste die durch Kriegsschiffen entstanden und als Kollateralschaden gelten. Was aber ist der Mythos hinter der Titanic? Sind es die vielen Filme oder Romane die dazu rauskamen? Oder ist es einfach schlicht der Hochmut der von der Reederei, der "White Star Line" die nur die Hälfte der Rettungsboote an Bord hat nehmen lassen damit es schöner aussieht oder liegt es an der Besatzung die teilweise nur 20 Mann in die Rettungsboote zu Wasser gelassen haben obwohl in einem Rettungsboot wesentlich mehr Passagiere gepasst hätten? Der Mythos der Titanic liegt auch an den Verschleiherungen die nach und nach ans Tageslicht kamen und damit die den Mythos lebendig machten.

Das Buch liest sich einfach Klasse. Es ist übersichtlich geschrieben und einheitlich gegliedert. Auf einen Blick hat man alles was man sucht. Ob man sich nur über die Reederei informieren will oder wie die Kollision mit dem Eisberg passierte. In jedem Kapitel wird nur über das angegebene Thema erzählt und macht es so nur noch interessanter, da unheimlich viel an Informationen preisgegeben wird die man so noch nie vorher gelesen hatte. Die Autorin schreibt sachlich aber auch informativ und auch nach vielen Fakten und Zahlen wird man des Lesens dieses Tatsachenberichts nicht müde.

Ich bin begeistert von diesem Buch und vergebe ganze 5 Punkte.

Gelierzucker von Dr. Oetker im Test

Bei der Freundin Trend Lounge gab es wieder einen leckeren Test. Ich und meine Mittester durften Gelierzucker testen. In den Sorten Erdbeerk...