Dienstag, 12. Juni 2012

Lucy liest: "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch

Bei Blogg dein Buch durfte ich diesen Monat mir wieder ein Buch aussuchen über das ich eine kleine Rezension schreiben darf. Diesmal fiel meine Wahl auf "Sternhagelglücklich" von Christoph Koch und dem Blanvalet Verlag. Alleine der Titel machte mich schon neugierig auf das Buch. Aber um was gehts hier? Ein kleiner Einblick auf den Klappentext:



Auf der Suche nach dem großen kleinen Glück

Glück kann man nicht kaufen, aber finden …

Von 100 Befragten werden 99 auf die Frage, wie es geht, antworten: »Es könnte besser sein.« Und auf die Frage, was ihnen zum Glück fehle, sofort Antworten haben. Doch macht mehr Geld, ein Vollrausch oder die Familie wirklich glücklich?

Christoph Koch hat sich auf die Suche begeben: Bei Psychologen und Hirnforschern. In Indien und im Altersheim. Beim Sport und (zweimal!) vor dem Traualtar. Statt zum Supermarkt zu gehen, ist er gehüpft. Er hat Psychopharmaka geschluckt und für sein Experiment sogar im Lotto gewonnen. Am Ende kommt er zu einem erstaunlichen Ergebnis.



Christoph Koch hat 1 Jahr lang versucht der glücklichste Mensch der Welt zu werden. Dabei stellte er sich die Fragen, die sich jeder ab und zu vielleicht mal stellt. Kann man Glück finden wenn man nur lang genug danach sucht? Kann man von anderen zum Glück gezwungen werden? Kann man Glück kaufen? Bedeutet das neue IPad Glück oder ist Glück dem Obdachlosen unten an der Ecke einen Euro ind die Hand zu drücken ? Diese und viele andere lustige Fragen werden in 12 Monaten unterteilt gefragt und teilweise sehr amüsant beantwortet. Manchmal aber wird Chrstoph Koch auch nachdenklich, wenn er überlegt ob ein Lottogewinn auf  Dauer wirklich glücklich macht oder es doch eher kurzfristiger Natur ist. Interessant sind auch die Selbstversuche die er gestartet hatte, wie zBsp. 1 Monat lang jedem der nach einem Euro fragt oder allgemein die Hand für eine Gabe hochhält, etwas zu geben. Ärmer an Geld aber reicher an gutem Gewissen und glücklich anderen geholfen zu haben ist Christoph Koch nach diesem ersten Monat.

Sehr inspiriert haben mich auch die 10 Glücksmomente die er nach jedem Monat aufschrieb und bei denen ich oft innerlich genickt habe und dachte, recht hat er, das ist eigentlich ein Glücksmoment auch wenn man ihn im ersten Augenblick gar nicht als solchen wahrnimmt.


Fazit: Das Buch ist eine nette Lektüre welches einem erfolgreiche Hinweise gibt wie man das persönliche Glück finden kann, auch wenn das für jeden natürlich etwas anderes bedeutet. Es ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen. An keiner Stelle im Buch habe ich mich gelangweilt oder mal ein paar Seiten vorgeblättert, weil es nicht schnell genug vorwärts ging. Das Buch hab ich schnell durchgelesen und finde es sehr gelungen. Dafür vergebe ich 4 von 5 Sternen.

Wen ich jetzt neugierig gemacht habe, der kann sich hier sein Exemplar bestellen. 


Eure Lucy






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