Sonntag, 22. Juli 2012

Lucy testet die Philips Sonicare AirFloss #1 "Die Anwendung"

Vor ein paar Wochen bekam die freudige Nachricht das ich bei der Markenjury dabei sein darf und ich die Sonicar AirFloss zum testen bekomme sollte. Hierbei handelt es sich um ein Gerät welches mit Wasserdruck die Zahnzwischenräume säubern soll. Ich war schon sehr gespannt da ich selber recht enge Zahnzwischenräume habe und diese sonst immer mit einem Interdentalbürstchen reinige und hierbei recht oft Zahnfleischbluten bekomme.

Nach kurzer Lieferzeit bekam ich dann ein großes Paket, prall gefüllt mit 2 Sonicare AirFloss. Einen für mich selbst und einem zum weitergeben. Einer muss aber zurückgeschickt werden, daher gut merken an wen man den 2ten weitergibt.
Im Paket war dann auch noch ein Gebissmodell, dutzende kleine Eieruhren, damit man die Dauer zum Reinigen der Zähne immer im Blick hatte. Natürlich durfte auch die  Bedienungsanleitung nicht fehlen.
Und natürlich waren etliche kleine Broschüren dabei die man weitergeben konnte.


Was aber ist jetzt das besondere an der Sonicare Airfloss von Philips?

Nicht nur auf sondern auch zwischen den Zähnen lagern sich Speisereste und Bakterien ab. Dieser Belag, auch Plaque genannt, muss entfernt werden, um Karies sowie Zahnfleischentzündungen vorzubeugen und die Zähne gesund zu erhalten. In vielen Haushalten findet sich zwar Zahnseide und Interdentalbürstchen, doch durch die Handhabung ist mitunter umständlich. Häufig wird deshalb die Reinigung der Zahnzwischenräume vernachlässigt. 

Um Plaque zu entfernen, hat Philips daher die Sonicare AirFloss entwickelt. Damit können auch ungeübte die Zwischenräume täglich einfach reinigen. (Quelle: Philips)


Wie funktionierts?

Der AirFloss von Philips Sonicare reinigt die Zwischenräume einfach, schnell und effektiv. Dank innovativer Luft- und Microtröpfchen-Technologie werden Speisereste und Plaque sicher entfernt.


Zuerst packt man natürlich das Gerät aus und schließt es an die Steckdose an. Dann muss erstmal der Akku aufladen. Dies sollte ca 24 Stunden dauern, dann ist das Gerät voll einsatzbereit. Ob es lädt oder nicht sieht man an der leuchtenden grünen Lampe.

ich hoffe man kann es hier am Bild halbwegs gut erkennen das die Grüne Lampe leuchtet. Dann sollte natürlich auch die Düse auf das Gerät gesteckt werden da es sonst nicht funktioniert. Der Hygiene wegen sollte jedes Familienmitglied einen eigenen Aufsatz haben und auch jedesmal tauschen. Im Testpaket war nur ein Aufsatz mit dabei, was heißt das nur ich das Gerät testen konnte. Wer mag kann aber natürlich mit Desinfektionsspray den Aufsatz reinigen und dann könnten mehrere Personen das Gerät nutzen.









Anschließend muss natürlich auch noch die Flüssigkeit eingefüllt werden. Hierbei kann man selbst entscheiden was man möchte. Die einen bleiben beim herkömmlichen Wasser, die anderen befühlen die Sonicare AirFloss mit Mundwasser. Beide Varianten funktionieren. Da muss man sicherlich ausprobieren was einem besser liegt. Ich habe das Gerät ausschließlich mit Wasser benutzt.










Hier kann man nochmal die Aufsteckbürste sehen. Dort wo ich meinen Daumen drauf habe, ist der "Start". Wenn das Gerät eingeschaltet ist, hält man es an die Zahnzwischenräume und drückt dann dort oben ab. Es folgt ein kleiner Wasserstoss, der aufgrund der Microtröpfchen-Technologie so sanft ist das nix verletzt wird.















An diesem Beispielfoto kann man deutlich sehen wie die Sonicare benutzen werden sollte. Positionieren Sie den Sonicare an den Zahnzwischenraum, gleiten mit dem Daumen auf den Auslöser und drücken ab. Nun wird ein Sprühstoß abgegeben. Nun gleitet man zum nächsten Zwischenraum und wiederholt den Vorgang bis alle Zwischenräume gereinigt sind. Man setzt den Sonicare übrigens nur  auf die Zahnaussenseite auf. Für die Zahninnenseite ist er nicht geeignet. Mit der abgewickelten Düse werden auch alle Zahnzwischenräume erreicht. Damit es nicht so spritzt beim Anwenden wird empfohlen das man die Lippen schließen sollte.




Hier habe ich mal versucht, ob der Wasserstoss einer Sonicare AirFloss eine Tomate verletzen würde. Damit man es besser sehen kann habe ich alles s/w gemacht und nur die Tomate rot gelassen. Auf der Tomate kann man deutlich die Wassertröpfchen erkennen, sieht aber auch das die Haut der Tomate nicht verletzte wurde.











Wer mag kann sich über die Bedinung der Sonicare auch hier nochmals informieren:




Die war der erste Bericht über die Anwendung. Der nächste Bericht folgt dann mit persönlichen Erfahrungen. Bis dahin....



Eure Lucy





Lucy´s Mann testet den E-Zigarette

Per mail erreichte mich vor einiger Zeit eine Anfrage ob ich nicht lust hätte die E- Zigarette zu testen. Da ich selber nicht rauche, aber mein Mann, fragte ich ihn. Er wollte auf alle Fälle mal ausprobieren wie es sich damit raucht gegenüber einer herkömmlichen Zigarette. Was aber ist der genaue Unterschied zu einer normalen Zigarette?


  • keine Asche, kein Zigarettenstummel
  • kein schlechter Geruch
  • kein schädliches Teer und Kohlenmonoxid
  • günstiger als herkömmliche Zigaretten


Wir bekamen dann eine E-Zigarette zugesandt. Hierbei handelte es sich um die Silver One-American Blend für 9,90€ und ist zum einmaligen Gebrauch gedacht. Es handelt sich um eine sogenannte "disposable" E-Zigarette, d.h. sie ist für die einmalige Verwendung konzipiert. Die Silver One enthält eine Batterie und keinen Akku, sie ist nicht wiederaufladbar oder nachfüllbar.
Also wenn die Zigarette "alle" ist dann muss man sich eine neue Kaufen.

Hier ist mal der Vergleich zu einer herkömmlichen Zigarette. Man sieht deutlich das diese wesentlich kleiner ist als die E-Zigarette.

Die Kappe die im unteren Bild zu sehen ist gehört auf die E-Zigrette oben drauf. Sie ist ein schutz am "Filter".

Zum "Starten" musste man nur die Lasche ziehen welche auf dem Foto an der Zigarette zu sehen ist, unter dem schwarzen Filter. Damit ist diese dann einsatzbereit.




Hier nochmals deutlich die Lasche zu sehen. Wenn diese gezogen wird ist die Zigarette damit dann einsatzbereit.

Die Länger der E-Zigarette beträgt 11,7cm und ist im Durchmesser 1cm dick.
Im Schnitt reicht die E-Zigarette für 1 Schachtel herkömmlicher Zigaretten. (ca 20stück)






Testergebnis: 
Hier kann ich mich nur auf die Aussage meines Mannes verlassen. Er ist nicht unbedingt begeistert von dieser E-Zigarette. Ihm persönlich fehlen die Inhaltsstoffe auf der Verpackung. Er findet sie im Vergleich zu einer Herkömmlichen Zigarette zu schwer und zu schwach vom Rauchgefühl her. Ausserdem wurde bemängelt das man zu stark dran ziehen muss. Auch fand er den Preis zu teuer. Er meint eine einfache Schachtel Zigaretten kostet im Schnitt 5€, diese E-Zigarette schlägt mit knapp 10€ zu Buche für die ca gleiche Menge Zigaretten. Aber sicherlich ist es eine echte alternative für Unterwegs. Man benötigt keinen Akku oder ähnliches und geht seinen Mitmenschen nicht mit lästigem Zigarettengestank auf den Keks. Und man riecht selber nicht nach Zigarette.

Trotz allem sollte man bedenken: E-Zigaretten enthalten kein Teer und Kohlenmonoxid. Trotzdem sind nikotinhaltige Depots gesundheitsschädlich und können Herz und Kreislauf schaden! E-Zigaretten mit nikotinhaltigen Depots sind nicht für Personen unter 18 Jahren, Schwangere, stillende Mütter und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet! Bewahren Sie E-Zigaretten und Depots unzugänglich für Kinder auf. E-Zigaretten sind kein Nikotin-Entwöhnungsmittel! Wenn Sie sich den Nikotin-Konsum abgewöhnen wollen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.



Ich bedanke mich bei Herrn Henning das ich (mein Mann) diesen Test durchführen konnten.


Eure Lucy

Gelierzucker von Dr. Oetker im Test

Bei der Freundin Trend Lounge gab es wieder einen leckeren Test. Ich und meine Mittester durften Gelierzucker testen. In den Sorten Erdbeerk...