Samstag, 30. November 2013

Lucy plaudert: Und Schwups da war Sie Aufgekärt...

Nachdem wir vor einigen Monaten in unsere neue Wohnung gezogen sind, bildete sich auch schnell eine Freundschaft zu dem Nachbarsmädchen und meiner Tochter. Zu dem Zeitpunkt war meine Tochter noch fünf Jahre alt und frisch eingeschult. Das Nachbarskind war sieben Jahre alt und ging in die zweite Klasse. Nun muss ich dazu sagen das unsere Nachbarn einen kirchlichen Glauben haben. Welchen genau? Keine Ahnung. Jedenfalls kam es nun in der dunklen Jahreszeit dazu, das die Mädels mal bei uns und auch mal bei den Nachbarn spielten.

Eines Morgens, wir saßen so schön am Frühstückstisch, erwähnte meine Tochter so nebenbei:

"Ach Mutti, ich weiß übrigens das ihr den Weihnachtsmann spielt und die Geschenke kauft, genauso das es den Osterhasen nicht gibt, das seid nämlich auch Ihr und die Zahnfee gibts auch nicht. "

So da saß ich nun, vollkommen verdattert und hab fast meine Kaffeetasse samt Inhalt fallen lassen. Mein Mann schaute ebenso entsetzt. Beide schauten wir unsere Tochter an und fragten, wie sie denn darauf kommen würde? Und sie meinte dann:
"Na unsere Nachbarin ( die Tochter)  hat es mir erzählt." (Ich erwähne an dieser Stelle selbstverständlich nicht den Namen der betroffenden Person auf wenns mir unter den Nägeln brennt).

Da war ich erstmal baff... und so entsetzt wie ich war, so wütend war ich auch. Muss man denn einem 5-jährigem Kind schon die Illusion nehmen ? Ich mein, klar, in der Schule hätte sie es die nächsten 2 Jahre eh rausgefunden, aber so früh schon? Meinte Tochter freute sich schon seit Wochen auf die Zahnfee da ihr erster Wackelzahn so langsam sich verabschiedete und sie immer aufgeregt fragte was denn wohl die Zahnfee bringen würde. Ich brachte meine Tochter daraufhin zur Schule und redete ihr ins Gewissen das ja nicht den anderen zu erzählen. Die sollten wenigstens noch ein bissl an den Weihnachtsmann glauben. Ich sprach auch mit den anderen Müttern und die waren ebenso entsetzt.

Als ich nach Hause kam, hatte sich in mir so eine Wut angestaut, das ich unbedingt die Mutter des Nachbarkindes sprechen wollte. Einfach nur um zu wissen wie die damit umgeht. Glauben die generell nicht an den Weihnachtsmann? Glauben die eher an das Christkind? Glauben die an nix? Tja aber leider hatte ich Pech und die Nachbarin war nicht zu Hause. So saß ich dann wieder mit meiner Tasse Kaffee am Esstisch und war echt traurig das mein Kind mit 5 Jahren schon aufgeklärt wurde....



Was meint ihr? Erzählt ihr euren Kindern das der Weihnachtsmann die Geschenke bringt? Ebenso wie der Osterhase die Eier versteckt und die Zahnfee den Wackelzahn holt?

Ich freue mich über Kommentare

Eure Lucy

In eigener Sache

Lange war es still in meinem Blog. Erst der Hau-Ruck-Umzug wegen Schimmels in der erst seit knapp einem Jahr bewohnten Wohnung in eine Neue Wohnung, dann beruflich der Umzug in neue Geschäftsräume und ein neuer/alter Arbeitgeber und zu guter letzt auch noch die Einschulung meiner Tochter. Da blieb einfach keine Zeit für den Blog. Da ich meinem Blog aber, wenn dann auch mit Herzblut führen möchte, hatte ich ihn vorerst auf Eis gelegt.

Nun aber bin ich voller Tatendrang und auch mein Blog wird sich etwas ändern. Neben Produkttests werde ich auch in Zukunft Rezepte posten oder aber auch über alltägliche Sachen schreiben die einem passieren und man einfach auch mal die Meinung der anderen hören möchte. Ich hoffe auf viele Kommentare und nette Beiträge.



Eure Lucy

Montag, 20. Mai 2013

Lucy´s Mann testet: LG Pocket Printer mit Zink (zero ink) Technologie

*****Gastbeitrag*****


Ja auf meinem Blog ist mein Mann für die Technik zuständig. Da halte ich mich lieber raus. Wir bekamen von Paart den LG Pocket Printer zum testen. Wie der Name schon dem einen oder anderen verraten wird, handelt es sich hierbei nicht um die Standard Drucker, welche man von Zuhause vom PC her kennt. Der LG Pocket Printer ist etwas größer wie ein Smartphone und funktioniert via Bluetooth und auch ohne Tinte. Das Prinzip des Druckens ist hier das gleiche wie bei der Polaroid Kamera. So kann man bei jeder Gelegenheit Fotos machen und sofort ausdrucken. Die Größe der Fotos entspricht in etwa denen einer herkömmlichen Visitenkarte.

Um dieses Gerät benutzen zu können benötigt man ein Smartphone mit Android Betriebssystem. Der Pocket Photo kann über NFC angesteuert werden. Sollte Euer Smartphone dies Funktion nicht unterstützen, geht es auch ohne.

Das Gerät ist in drei Farben erhältlich: Pink, Orange und Silber. Für welche Zielgruppe(n) die Farben Pink und Orange sind, weiß ich nicht. ;)

Die technischen Details findet Ihr am Ende des Beitrages.





Aktivierung des Gerätes:

Ein Ladevorgang ist hier nicht nötig, das Gerät ist sofort Betriebsbereit. Lediglich das Einlegen des Fotopapiers muss noch vorher erfolgen. An der Oberseite des Gerätes wird eine Verschlußkappe geöffnet und dann der Deckel abgenommen. Dann wird das Papier eingelegt. Pro Packung sind immer 10 Blatt Fotopapier und ein Papier (Blau) mit dem Code des Papieres zum Einlesen für den Drucker damit auch das richtige Papier eingelegt ist. Klappe schließen und fertig. Das Fotopapier ist kein herkömmliches Papier wie man es aus dem Fachhandel kennt. Es ist hier das gleiche Prinzip wie bei Polaroid Kameras. Es besteht aus Zinkpapier. Somit wird auch keine Druckerpatrone benötigt.





Nun auf dem Handy die NFC Funktion starten und dann den Pocket Printer durch drücken des ON Knopfes (4sec lang) ebenfalls starten. Beim erstmaligen verbinden durch NFC wird man dann weitergeleitet in den Play Store zur kostenlosen LG Pocket Printer App. Diese ist zwingend erforderlich um das Gerät nutzen zu können. Zur App später noch mehr.


Drucken

Ist die App bereits installiert öffnet sich diese automatisch wenn man per NFC Funktion Kontakt mit dem Pocket Printer herstellt. Über diese App kann man dann aus seinen lokalen Bilderordner ein (!) Bild auswählen und dann entweder manuell über das Menü ausdrucken oder per direkten Kontakt mit dem Pocket Printer durch auflegen (über NFC wir auch automatisch Bluetooth aktiviert) des Handys. Warum man nur ein Foto auswählen kann und zum Drucken senden kann ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. 

Die Übertragung zum Pocket Printer erfolgt via Bluetooth und dauert nur wenige Sekunden. Nach Abschluss des Sendevorgangs bis zum fertigen Ausdruck dauert es dann ca. 15-20 Sekunden. Zusammen genommen kommt man dann auf ca. 40 Sekunden (Sendevorgang und Ausdrucken).

Möglichkeiten mit der App

Da das Gerät hauptsächlich für den Ausdruck spontan geschossener Bilder konzipiert wurde, ist die App ebenfalls dementsprechend ausgerichtet. Die App ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen. Bilder, die in lokalen Ordnern auf dem Smartphone gespeichert wurden, werden von der App gefunden und angezeigt. Es gibt zahlreiche Standarteinstellungen für Kontrast/Farbe die ausgewählt werden können, um die Bilder etwas aufpeppen zu können. Desweiteren hat man die Möglichkeit, Bilderrahmen, QR-Tags und Stempel zu erstellen. Die Auswahl an Bilderrahmen ist aber eher - bescheiden. Was ebenfalls schade ist, dass es keine kleinen Gimmicks gibt wie z.B. die Gesichter zu verzehren und Utensilien wie Bärte, Haare etc einfügen zu können. Das würde die ganze Sache wesentlich reizvoller machen, und auf der ein oder anderen Party für Spaß sorgen. Ich erwarte kein professionelles Bildbearbeitungsprogramm, aber mehr als das bisher angebotene. Das ist dann doch ein wenig zu spartanisch, gerade auch im Bezug auf den Preis des Gerätes.


                  Kleine Auswahl der Möglichkeiten, die mit dem Gerät gemacht werden können.

Abschließendes Urteil:

Abschließend lässt sich sagen, das in Zeiten von Clouds, in denen alles per Mail an den nächsten Drogeriemarkt geschickt werden kann und 2 Tage später abgeholt werden kann, sich der Nutzen dieses Gerätes mir nicht ganz erschließt. Selbst als Gag für Partys oder Hochzeiten ist der Anschaffungspreis von derzeit 199€ schlichtweg zu teuer und die Qualität der Bilder zu schlecht. Alles in allem ist es eine nette Spielerei aber mehr auch nicht.


Technische Daten:

Auflösung :                                                      640x1224
Geschwindigkeit:                                             40 Sek. pro Foto
LED Anzeige:                                                  Ja, zeigt Lade und Betriebsstaus an


Konnektivität:

NFC (Near Field Communication)                 Ja, Smartphone an den Drucker halten, um zu drucken
Bluetooth:                                                       Ja
USB:                                                               Ja


Bildbearbeitung:

QR Codes einfügen:                  Ja (u.a. Datum, Kontaktdaten, GPS Standort, Nachricht, Internetlinks
Soziale Netzwerke:                    Facebook oder Youtube-Link als QR Code auf das Bild Drucken
Filter:                                         20 Filter (u.a. Schwarz-weiß, Ausblenden, Retro, Sketch)
Fotorahmen:                              11 Rahmen für verschiedene Anlässe (u.a. Geburtstag, Neujahr)
Stempel erstellen:                      6 Bildgrößen, ( ua. 2 in 1 , 4 in 2) 10 Stempel (Stempel mit Stichtag
                                                   ins Bild ingegrieren)


Netzspannung:
    
Netzspannung in Volt                100-240
Netzfrequenz in Hz                    50/60
Leistungsaufnahme in Watt       5                                                


Gewicht:

Haupteinheit in mm                    72,4 x 120,9 x 24,0
Haupteinheit in kg                      0,212 

Zubehör:                                 USB-Kabel, Zink Druckerpapier (10 Stück), Kurzanleitung,  
                                                   Garantiekarte





Samstag, 11. Mai 2013

Lucy testet: Philips VisaPure mit den Konsumgöttinen

Heute habe ich einen tollen Produkttest für Euch. Zusammen mit den Konsumgöttinen darf ich von Philips den Visa Pure testen. Ihr wollt wissen was der VisaPure ist?









Der VisaPure von Philips ist ein ein Reinigungsgerät fürs Gesicht. Es hat auswechselbare Bürsten mit denen ihr saft das Gesicht porentief reinigen und von Hautschüppchen befreien könnt. Die Bürste reinigt in zwei Richtungen. Das nennt man Double-Motion-Technologie. Die vertikal vibrirenden Fädenbewegungen lösen Schmutz, abgestorbene Hautzellen und Make-up Rückstände. Die horizontal rotierenden Fädenbewegungen entfernen die Rückstände-die Haut wird porentief gereinigt. 








Individuelle Bürsten: Weil Hauttypen und -bedürfnisse unterschiedlich sind, gibt es für den VisaPure drei verschiedene Bürsten: für die normale Reinigung, für die sanfte Reinigung oder für ein Peeling.

                                  Sensitive Bürstenkopf links und rechts der Peeling Bürstenkopf

Hautzonen Timer: Der VisaPure reinigt gründlich die drei Zonen des Gesichts: die T-Zone von der Stirn bis zum Kinn sowie den linken und rechten Wangenbereich. Der Hautzonen Timer stoppt das Gerät nach jeweils 20 Sekunden. So weiß man, wann es Zeit ist die Gesichtszone zu wechseln. Nach 1 Minute schaltet sich der VisaPure automatisch aus.


Praktische Ladestation: Die hübschen und kabellose Ladestation benötig wenig Raum, sieht dazu auch noch gut aus und hält den VisaPure an seinem Platz. Einmal aufgeladen, kann der VisaPure bis zu 30-mal verwendet werden-egal ob zuhause oder unterwegs.


Wasserfest: Der Philips VisaPure ist zudem auch noch Wasserfest. Man kann also bequem das Gerät unter der Dusche oder in der Wanne benutzen.

Preis: Der Visapure mit einem Bürstenkopf und Ladestation liegt derzeit bei 139€
           Die Bürsten gehen ab 9,99€ los bis 17,99€ je nachdem welche gewünscht wird


Ja und wie benutze ich das gute Stück denn nun? Ganz einfach: Befeuchte dein Gesicht und die Bürste mit Wasser und deinem bevorzugtem flüssigen Reinigungsprodukt oder trage es direkt auf das Gesicht auf. Dann Einschalten und genießen wie die Bürsten sanft das Gesicht reinigen. 

Mein Urteil nach dem ersten Test:

Ich kann ehrlich sagen das es ein anderen Gefühl ist als wenn man sich normal das Gesicht wäscht. Die Bürste reinigt schnell und effektiv und das Gefühl einer weichen Haut nach der Anwendung kann ich bestätigen. Nach dem ersten Test stört mich, das die Bürste nach 1 Minute kurz stoppt und dann weitermacht. Das ist zwar so gewollt, aber da ich die Gesichtszone nicht so reinige wie von Philips vorgegeben nervt es ein bissl. Auch ist mir die Gesamtdauer der Reinigung die Voreingestellt ist zu kurz. Ich mache dann noch eine 2te Anwendung hinterher. Hier fände ich besser wenn man die Reinigungszeit individuell einstellen kann.
Auch kann ich die benutzung in der Wanne oder unter der Dusche bestätigen. Ich hab dem frieden nicht so so ganz getraut das es auch Wasserfest ist. Aber es stimmt. Man kann den VisaPure wirklich ganz bewuem zusammen mit seinem Gesichtspflegeprodukt auch in der Wann oder unter der Dusche benutzen.
Wie das Produkt sich im Dauerbetrieb auf meine Haut auswirkt, wird dann der Langzeittest zeigen. Ich hoffe das die unreine Haut sich bessert und auch die Poren sich verkleinern. Bisher bin ich zufrieden und kann trotz kleiner Makel meiner Meinung nach das Gerät wärmstens empfehlen. 


Mein Urteil, nachdem ich den VisaPure 5 Wochen lang gestest habe: 



Testbericht hierzu folgt noch.




Eure Lucy

Freitag, 10. Mai 2013

Lucy testet: Schwip Schwap ohne Koffein und Zucker

Bei den Konsumgöttinen gab´s einen erfrischenden Test: Schwip Schwap. Der leckere Mix aus Cola und Orange  ist ein Erfrischungsgetränk mit Süßungsmitteln welches Kalorienarm und auch ohne Koffein ist. Ich selbst könnte zu jeder sich bietenden Gelegenheit Cola trinken, aber da diese meist sehr süß ist und Koffein enthält, kam dieses nur selten vor oder am Wochenende wo ich dank des Koffeins dann auch länger wach blieb.



Das Wachbleiben hat sich mit den neuen Schwip Schwap erledigt. Dadurch das kein Koffein und kein Zucker enthalten ist, kann man es auch mal den  Kindern geben. Auch wenn dieses bei mir selten vorkommt. Aber hier durfte meine Tochter mal kosten und fand den Geschmack super. Auch beim Rest der Familie kam die Schwip Schwap gut an. 
Man muss aber dazu sagen, das es nur richtig erfrischend schmeckte, wenn es gut gekühlt war. Zimmerwarm war es nicht genießbar. 
Es gibt die Flaschen in der 1,5l Abfüllung und ist natürlich mit Pfand. Der Preis liegt bei 0,79€ bis 0,99€ und ist in den meisten Supermärkten oder Getränkeläden.
Für alle die den spritzigen Mix aus Cola und Orange mögen ist das neue Schwip Schwap ein unbedingstes muss und sollte beim nächsten Einkauf mit in den Einkaufskorb landen. 






Nährwertangaben je 100ml:
Brennwert:                6kJ (2kcal)
Eiweiß:                     <0,1g
Kohlenhydrate:        0,3g
davon Zucker:          0,3g
Fett:                        <0,1g
Ballaststoffe:            0 g
Natrium:                   0 g



Eure Lucy

Montag, 15. April 2013

Lucy testet mit den Testladies: Der Sensitive Rasierer von Gillette mit Vibration

Vor kurzen war es wieder soweit. Bei den Testladies gab es wieder einen Produkttest. Nach dem Motte: Die Herren der Schöpfung bekommen den Rasierer zum testen und die Damen des Hausen bloggen dann darüber haben wir uns für den neuen Rasierer von Gillette beworben und bekamen dann auch eine Zusage für den Test. Über Rasierer hab ich ja schon des öfteren hier auf meinem Blog berichtet und die gibt´s ja mittlerweile auch wie Sand am Meer. Dutzende Variationen sind auf dem Markt und so richtig sieht man auch nicht mehr durch. Jetzt gibt es einen neuen Rasierer der speziell für die sensible Männerhaut entwickelt wurde und spürbar weniger Irretationen verspricht.




Das gute Stück war nicht so umständlich in einem Haufen Plastemüll eingepackt wie man es von den Damen Rasierern gewohnt ist. Vorne eine Plaste Verpackung und hinten normale Pappe als Rückseite. Diese ließ sich auch einfach öffnen und alle Finger blieben dran,















Die Rückseite bietet alle wichtige Informationen


















Am hinteren Ende wir der Rasierer aufgezogen und die Batterie eingelegt. Der dunkelgrüne Knopf ist dann der Startknopf. Das Einlegen ging problemlos und der Rasierer schnurrte dann auch drauf los.








Praxistest: Mein Mann bekam den Rasierer nun zum Testen. Seine Meinung: Er rasiert gut, wie es halt ein Rasierer auch tun sollte. Ob die Vibration dazu beigetragen hat das er besser rasiert oder seine Empfindliche Haut nun weniger gereizt ist wie vorher, konnte er nicht feststellen. Er sagte, er bräuchte halt einen Rasierer, der rasiert, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Und anstatt lieber Geld in Vibrierende Rasierer zu investieren würde er sich wünschen, das der Übergang zwischen Rasierklingenkopf und Halter mal aus besseren Material gemacht wäre als aus Plaste. Das ist für ihn immer eine Schwachstelle an Rasierern. Erneute kaufen würde er diesen nicht, er würde bei den Rasierern ohne Vibration bleiben.

Tja, was soll ich da noch zu sagen. Die klare Meinung eines Mannes und die war ja auch gewünscht.

Anbei gibts trotzdem nochmal ein paar Tips für die sensible Männerhaut.
 Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Gillette und den Testladies das ich wieder dabei sein durfte.


Eure Lucy

Donnerstag, 11. April 2013

Brandnooz Box März 2013

Seit es die Brandnooz Box gibt, bekomme ich sie regelmäßig jeden Monat. Bis auf 2 mal hat sie mir bisher immer gut gefallen. Klar, man kann nicht alle Geschmäcker treffen. Aber es soll ja auch ne Überraschungsbox sein. Und so sah diesmal stand die Box unter dem Motto: 
Frühlingsvergnügen für alle 
und sah so aus:



belvita Frühstückskeks Honig & Nüsse: Sehr lecker, aber ob ich Kekse wirklich zum Frühstück essen will? Dann eher richtig Frühstücken. Trotzdem sind die Mega lecker.

Fanta Beaches of the World Pfirsich Mix: Auf dem Bild schon alle, da meine Box immer auf Arbeit geliefert wird und just an dem Tag hatte ich mein Trinken Zuhause stehen lassen. Gekühlt nicht schlecht, warm extrem süß und der Geschmack wirkte ziemlich künstlich. 

Heinz Hot Sauce: Noch nicht probiert, aber es kann nicht scharf genug sein bei Saucen. Es gibt 3 neue Sorten: 
  • die mild rauchige "Chipotle & Garlic"
  • die intensiv-fruchtige "Green Jalapeno"
  • die feurig-scharfe "Yellow Habanero"
Pullmoll Ingwer-Zitrone :  Wiedermal Pulmoll dachte ich mir als ich das Päckchen aufmachte. Ich hab noch so viel Pulmoll von den letzten Päckchen hier zu liegen, wer soll die bloß alle essen? 

Seeberger Ananas ungezuckert: Naja, Ananas mag ich wenn überhaupt nur frisch, wie die so getrocknet schmeckt, keine Ahnung, trau ich mich ehrlich gesagt nicht ran. Werd ich wohl verschenken.

Lambertz American Cookie Kuchen: Ich mag ja gerne süßes und auch gerne Cookies, aber bei denen musste ich passen. So furchtbar süß, da müsste echt nen Warnhinweis auf der Packung stehen. Selbst mein Mann der gerne süß ist, hat bei den Cookies gestreikt. 2 Sorten gibts hier:
  • "Double Choc" mit großen Schokoladenstückchen
  • "Weiße Schokolade mit Haselnuss"
Todd´s Push & Chill:  Hmmmmm lecker, hiervon durfte ich im letzten Jahr schon ne Cocktail Party schmeißen. Die Sind so lecker. Unbedingt empfehlenswert.

Köllnflocken mit Schoko: Die zarten Flocken sind nicht nur lecker sonder liefern auch einen wertvollen Beitrag zur Gesunden Ernährung. In den Sorten Schoko, Frucht und Krokant erhältlich. 



Diese Box traf nicht ganz meinen Geschmack aber ich freue mich schon auf die nächste Box. 


Eure Lucy

Sonntag, 10. Februar 2013

Lucy testet den neuen Gillette Rasierer mit Oil of Olaz

Bei meiner Vorankündigung hatte ich schon gesagt das ich den neuen Rasierer testen darf. Prinzipiell kenne ich den Rasierer ja schon, neu ist die Pflegende Wirkung. Die Rasiergelkissen enthalten Olaz Inhaltsstoffe die helfen das Feuchtigkeitsdepot der Haut zu bewahren
Bildrechte liegen bei Gillette





Aber vor dem Rasieren kommt erstmal das Auspacken. Was hab ich mich früher immer geärgert wenn diverse Produkte so was von eingeschweißt waren, das man sich beim Versuch das Produkt aus der Packung zu bekommen fast die Hand mit amputiert hat weil man mit Schere und/oder Messer versucht hat an den Inhalt zu kommen. Nicht so hier! Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Öffnung und man kann diese Prima eindrücken und das Produkt dann entnehmen ohne sich verletzt zu haben.






So sieht der ganze Rasierer dann ausgepackt aus. Dabei ist der Griff des Rasierers sowie eine Klinge die Frische versiegelt in der Packung rechts schlummert und erst bei Bedarf auf den Rasierer geklickt wird. Links sieht man dann noch die Duschhalterung, wo der Rasierer zum Trocken dann reingehängt werden kann. Hier bin ich mal gespannt wie die Halterung denn sich so schlägt. Die letzte fiel permanent von der Wand so das ich sie dann irgendwann wegwarf und der Rasierer dann wie sonst auch auf dem Wannenrand lag.








So mal schnell zusammengebaut das ganze. Geht ruck zuck. Die Gelkissen verströmen einen angenehmen Duft und sind auch größer als bei den vorherigen Rasierern. Der Rasierer liegt auch gut in der Hand und ist rutschfest. Die fünf aneinander liegenden Klingen sorgen für eine schnelle und angenehme Rasur. Der bewegliche Kopf passt sich den Körperkonturen super an und dadurch schneidet man sich weniger bis gar nicht. Was auch auffällt ist, das die klingen aus allen Gillette Rasieren hier passen, man muss also nicht zwingend die von Oil of Olaz nachkaufen wenn man nicht will.





Hier kann man sehr gut die beiden Feuchtigkeitskissen und die 5 Klingen sehen. Das Rasierergebnis ist sehr gut. Wie erwartet rasiert der Rasierer natürlich und auch die pflegende Wirkung ist gut zu spüren. Allerdings ist nach ca 5x Rasieren das Feuchtigkeitskissen schon ziemlich runter und um die Wirkung beizubehalten müsste eine neue Klinge her. Nach dem ich aber gesehen habe was sie Klingen kosten, warte ich lieber bis die Klingen stumpf werden. Da kann ich dann auch auf die pflegende Wirkung verzichten und Creme mir dann die Beine halt ein. Aber bei fast 15 € für 3 Klingen??? Da warte ich eher bis die mal im Angebot sind.



Ich danke den Testladies (danke Marry) und auch Gillette das ich wieder einen Rasierer testen durfte.



Eure Lucy

Montag, 21. Januar 2013

Neuer Rasierer von Gillette und Olaz

Bei den Testladies gibts wieder einen neue Aktion. Diesmal gibts von Venus eine Zusammenarbeit mit Olaz. Da ich des öfteren schon Rasierer, unter anderem auch die von Venus testen durfte, bin ich mehr wie gespannt wie sich diese Zusammenarbeit auswirkt.


Bildrechte Gillette



Was ist neu an dem Rasierer? 

  • das Rasierkissen enthält Pflegestoffe von Olaz, die helfen das Feuchtigkeitsdepot der Haut zu bewahren
Der Rest wie man es von Gillette gewohnt ist:

  • Weicher Gel-Griff  für sicheren Halt
  • 5 Klingen für eine perfekte Rasur
  • Feuchtigkeitsband für müheloses Gleiten
  • Austauschbare Ersatzklingen
  • Praktische Duschaufbewahrung



Passend zum Verkaufsstart des Rasierers gibts auf Facebook eine App ab 21.01.2013,  mit der ihr die Möglichkeit habt, einen Rasierer zum Testen zu gewinnen. Noch ist die App nicht Aktiv, sollte aber im laufe des Tages aktiviert werden. Da ich dank der Testladies einen Rasierer zum Testen bekomme, werde ich die Tage dann das Ergbnis Posten, ob ich den Unterschied zu den anderen Gillette Rasieren merke.


Eure Lucy




Gelierzucker von Dr. Oetker im Test

Bei der Freundin Trend Lounge gab es wieder einen leckeren Test. Ich und meine Mittester durften Gelierzucker testen. In den Sorten Erdbeerk...