Montag, 20. Mai 2013

Lucy´s Mann testet: LG Pocket Printer mit Zink (zero ink) Technologie

*****Gastbeitrag*****


Ja auf meinem Blog ist mein Mann für die Technik zuständig. Da halte ich mich lieber raus. Wir bekamen von Paart den LG Pocket Printer zum testen. Wie der Name schon dem einen oder anderen verraten wird, handelt es sich hierbei nicht um die Standard Drucker, welche man von Zuhause vom PC her kennt. Der LG Pocket Printer ist etwas größer wie ein Smartphone und funktioniert via Bluetooth und auch ohne Tinte. Das Prinzip des Druckens ist hier das gleiche wie bei der Polaroid Kamera. So kann man bei jeder Gelegenheit Fotos machen und sofort ausdrucken. Die Größe der Fotos entspricht in etwa denen einer herkömmlichen Visitenkarte.

Um dieses Gerät benutzen zu können benötigt man ein Smartphone mit Android Betriebssystem. Der Pocket Photo kann über NFC angesteuert werden. Sollte Euer Smartphone dies Funktion nicht unterstützen, geht es auch ohne.

Das Gerät ist in drei Farben erhältlich: Pink, Orange und Silber. Für welche Zielgruppe(n) die Farben Pink und Orange sind, weiß ich nicht. ;)

Die technischen Details findet Ihr am Ende des Beitrages.





Aktivierung des Gerätes:

Ein Ladevorgang ist hier nicht nötig, das Gerät ist sofort Betriebsbereit. Lediglich das Einlegen des Fotopapiers muss noch vorher erfolgen. An der Oberseite des Gerätes wird eine Verschlußkappe geöffnet und dann der Deckel abgenommen. Dann wird das Papier eingelegt. Pro Packung sind immer 10 Blatt Fotopapier und ein Papier (Blau) mit dem Code des Papieres zum Einlesen für den Drucker damit auch das richtige Papier eingelegt ist. Klappe schließen und fertig. Das Fotopapier ist kein herkömmliches Papier wie man es aus dem Fachhandel kennt. Es ist hier das gleiche Prinzip wie bei Polaroid Kameras. Es besteht aus Zinkpapier. Somit wird auch keine Druckerpatrone benötigt.





Nun auf dem Handy die NFC Funktion starten und dann den Pocket Printer durch drücken des ON Knopfes (4sec lang) ebenfalls starten. Beim erstmaligen verbinden durch NFC wird man dann weitergeleitet in den Play Store zur kostenlosen LG Pocket Printer App. Diese ist zwingend erforderlich um das Gerät nutzen zu können. Zur App später noch mehr.


Drucken

Ist die App bereits installiert öffnet sich diese automatisch wenn man per NFC Funktion Kontakt mit dem Pocket Printer herstellt. Über diese App kann man dann aus seinen lokalen Bilderordner ein (!) Bild auswählen und dann entweder manuell über das Menü ausdrucken oder per direkten Kontakt mit dem Pocket Printer durch auflegen (über NFC wir auch automatisch Bluetooth aktiviert) des Handys. Warum man nur ein Foto auswählen kann und zum Drucken senden kann ist mir ehrlich gesagt schleierhaft. 

Die Übertragung zum Pocket Printer erfolgt via Bluetooth und dauert nur wenige Sekunden. Nach Abschluss des Sendevorgangs bis zum fertigen Ausdruck dauert es dann ca. 15-20 Sekunden. Zusammen genommen kommt man dann auf ca. 40 Sekunden (Sendevorgang und Ausdrucken).

Möglichkeiten mit der App

Da das Gerät hauptsächlich für den Ausdruck spontan geschossener Bilder konzipiert wurde, ist die App ebenfalls dementsprechend ausgerichtet. Die App ist übersichtlich aufgebaut und leicht zu bedienen. Bilder, die in lokalen Ordnern auf dem Smartphone gespeichert wurden, werden von der App gefunden und angezeigt. Es gibt zahlreiche Standarteinstellungen für Kontrast/Farbe die ausgewählt werden können, um die Bilder etwas aufpeppen zu können. Desweiteren hat man die Möglichkeit, Bilderrahmen, QR-Tags und Stempel zu erstellen. Die Auswahl an Bilderrahmen ist aber eher - bescheiden. Was ebenfalls schade ist, dass es keine kleinen Gimmicks gibt wie z.B. die Gesichter zu verzehren und Utensilien wie Bärte, Haare etc einfügen zu können. Das würde die ganze Sache wesentlich reizvoller machen, und auf der ein oder anderen Party für Spaß sorgen. Ich erwarte kein professionelles Bildbearbeitungsprogramm, aber mehr als das bisher angebotene. Das ist dann doch ein wenig zu spartanisch, gerade auch im Bezug auf den Preis des Gerätes.


                  Kleine Auswahl der Möglichkeiten, die mit dem Gerät gemacht werden können.

Abschließendes Urteil:

Abschließend lässt sich sagen, das in Zeiten von Clouds, in denen alles per Mail an den nächsten Drogeriemarkt geschickt werden kann und 2 Tage später abgeholt werden kann, sich der Nutzen dieses Gerätes mir nicht ganz erschließt. Selbst als Gag für Partys oder Hochzeiten ist der Anschaffungspreis von derzeit 199€ schlichtweg zu teuer und die Qualität der Bilder zu schlecht. Alles in allem ist es eine nette Spielerei aber mehr auch nicht.


Technische Daten:

Auflösung :                                                      640x1224
Geschwindigkeit:                                             40 Sek. pro Foto
LED Anzeige:                                                  Ja, zeigt Lade und Betriebsstaus an


Konnektivität:

NFC (Near Field Communication)                 Ja, Smartphone an den Drucker halten, um zu drucken
Bluetooth:                                                       Ja
USB:                                                               Ja


Bildbearbeitung:

QR Codes einfügen:                  Ja (u.a. Datum, Kontaktdaten, GPS Standort, Nachricht, Internetlinks
Soziale Netzwerke:                    Facebook oder Youtube-Link als QR Code auf das Bild Drucken
Filter:                                         20 Filter (u.a. Schwarz-weiß, Ausblenden, Retro, Sketch)
Fotorahmen:                              11 Rahmen für verschiedene Anlässe (u.a. Geburtstag, Neujahr)
Stempel erstellen:                      6 Bildgrößen, ( ua. 2 in 1 , 4 in 2) 10 Stempel (Stempel mit Stichtag
                                                   ins Bild ingegrieren)


Netzspannung:
    
Netzspannung in Volt                100-240
Netzfrequenz in Hz                    50/60
Leistungsaufnahme in Watt       5                                                


Gewicht:

Haupteinheit in mm                    72,4 x 120,9 x 24,0
Haupteinheit in kg                      0,212 

Zubehör:                                 USB-Kabel, Zink Druckerpapier (10 Stück), Kurzanleitung,  
                                                   Garantiekarte





Samstag, 11. Mai 2013

Lucy testet: Philips VisaPure mit den Konsumgöttinen

Heute habe ich einen tollen Produkttest für Euch. Zusammen mit den Konsumgöttinen darf ich von Philips den Visa Pure testen. Ihr wollt wissen was der VisaPure ist?









Der VisaPure von Philips ist ein ein Reinigungsgerät fürs Gesicht. Es hat auswechselbare Bürsten mit denen ihr saft das Gesicht porentief reinigen und von Hautschüppchen befreien könnt. Die Bürste reinigt in zwei Richtungen. Das nennt man Double-Motion-Technologie. Die vertikal vibrirenden Fädenbewegungen lösen Schmutz, abgestorbene Hautzellen und Make-up Rückstände. Die horizontal rotierenden Fädenbewegungen entfernen die Rückstände-die Haut wird porentief gereinigt. 








Individuelle Bürsten: Weil Hauttypen und -bedürfnisse unterschiedlich sind, gibt es für den VisaPure drei verschiedene Bürsten: für die normale Reinigung, für die sanfte Reinigung oder für ein Peeling.

                                  Sensitive Bürstenkopf links und rechts der Peeling Bürstenkopf

Hautzonen Timer: Der VisaPure reinigt gründlich die drei Zonen des Gesichts: die T-Zone von der Stirn bis zum Kinn sowie den linken und rechten Wangenbereich. Der Hautzonen Timer stoppt das Gerät nach jeweils 20 Sekunden. So weiß man, wann es Zeit ist die Gesichtszone zu wechseln. Nach 1 Minute schaltet sich der VisaPure automatisch aus.


Praktische Ladestation: Die hübschen und kabellose Ladestation benötig wenig Raum, sieht dazu auch noch gut aus und hält den VisaPure an seinem Platz. Einmal aufgeladen, kann der VisaPure bis zu 30-mal verwendet werden-egal ob zuhause oder unterwegs.


Wasserfest: Der Philips VisaPure ist zudem auch noch Wasserfest. Man kann also bequem das Gerät unter der Dusche oder in der Wanne benutzen.

Preis: Der Visapure mit einem Bürstenkopf und Ladestation liegt derzeit bei 139€
           Die Bürsten gehen ab 9,99€ los bis 17,99€ je nachdem welche gewünscht wird


Ja und wie benutze ich das gute Stück denn nun? Ganz einfach: Befeuchte dein Gesicht und die Bürste mit Wasser und deinem bevorzugtem flüssigen Reinigungsprodukt oder trage es direkt auf das Gesicht auf. Dann Einschalten und genießen wie die Bürsten sanft das Gesicht reinigen. 

Mein Urteil nach dem ersten Test:

Ich kann ehrlich sagen das es ein anderen Gefühl ist als wenn man sich normal das Gesicht wäscht. Die Bürste reinigt schnell und effektiv und das Gefühl einer weichen Haut nach der Anwendung kann ich bestätigen. Nach dem ersten Test stört mich, das die Bürste nach 1 Minute kurz stoppt und dann weitermacht. Das ist zwar so gewollt, aber da ich die Gesichtszone nicht so reinige wie von Philips vorgegeben nervt es ein bissl. Auch ist mir die Gesamtdauer der Reinigung die Voreingestellt ist zu kurz. Ich mache dann noch eine 2te Anwendung hinterher. Hier fände ich besser wenn man die Reinigungszeit individuell einstellen kann.
Auch kann ich die benutzung in der Wanne oder unter der Dusche bestätigen. Ich hab dem frieden nicht so so ganz getraut das es auch Wasserfest ist. Aber es stimmt. Man kann den VisaPure wirklich ganz bewuem zusammen mit seinem Gesichtspflegeprodukt auch in der Wann oder unter der Dusche benutzen.
Wie das Produkt sich im Dauerbetrieb auf meine Haut auswirkt, wird dann der Langzeittest zeigen. Ich hoffe das die unreine Haut sich bessert und auch die Poren sich verkleinern. Bisher bin ich zufrieden und kann trotz kleiner Makel meiner Meinung nach das Gerät wärmstens empfehlen. 


Mein Urteil, nachdem ich den VisaPure 5 Wochen lang gestest habe: 



Testbericht hierzu folgt noch.




Eure Lucy

Freitag, 10. Mai 2013

Lucy testet: Schwip Schwap ohne Koffein und Zucker

Bei den Konsumgöttinen gab´s einen erfrischenden Test: Schwip Schwap. Der leckere Mix aus Cola und Orange  ist ein Erfrischungsgetränk mit Süßungsmitteln welches Kalorienarm und auch ohne Koffein ist. Ich selbst könnte zu jeder sich bietenden Gelegenheit Cola trinken, aber da diese meist sehr süß ist und Koffein enthält, kam dieses nur selten vor oder am Wochenende wo ich dank des Koffeins dann auch länger wach blieb.



Das Wachbleiben hat sich mit den neuen Schwip Schwap erledigt. Dadurch das kein Koffein und kein Zucker enthalten ist, kann man es auch mal den  Kindern geben. Auch wenn dieses bei mir selten vorkommt. Aber hier durfte meine Tochter mal kosten und fand den Geschmack super. Auch beim Rest der Familie kam die Schwip Schwap gut an. 
Man muss aber dazu sagen, das es nur richtig erfrischend schmeckte, wenn es gut gekühlt war. Zimmerwarm war es nicht genießbar. 
Es gibt die Flaschen in der 1,5l Abfüllung und ist natürlich mit Pfand. Der Preis liegt bei 0,79€ bis 0,99€ und ist in den meisten Supermärkten oder Getränkeläden.
Für alle die den spritzigen Mix aus Cola und Orange mögen ist das neue Schwip Schwap ein unbedingstes muss und sollte beim nächsten Einkauf mit in den Einkaufskorb landen. 






Nährwertangaben je 100ml:
Brennwert:                6kJ (2kcal)
Eiweiß:                     <0,1g
Kohlenhydrate:        0,3g
davon Zucker:          0,3g
Fett:                        <0,1g
Ballaststoffe:            0 g
Natrium:                   0 g



Eure Lucy

Gelierzucker von Dr. Oetker im Test

Bei der Freundin Trend Lounge gab es wieder einen leckeren Test. Ich und meine Mittester durften Gelierzucker testen. In den Sorten Erdbeerk...